WOLFGANG HUTTER

 


 

Kurzbiographie:

Wolfgang Hutter wurde am 13. Dezember 1928 in Wien geboren.
1944 begann der Sohn Albert Paris Güterslohs an der Werkkunstschule und dann an der Akademie der bildenden Künste zu in der Meisterklasse von Albert Paris Gütersloh zu studieren, wo er mit Ernst Fuchs, Kurt Steinwendner (Curt Stenvert), Fritz Janschka, Anton Lehmden und Erich Brauer studierte.
1946 lernte er Rudolf Hausner und Edgar Jene kennen.
1947 war er Gründungsmitglied des österreichischen Art Clubs.
1952 erhielt er einen ersten öffentlichen Auftrag für Gobelins für das Innenministerium.
1953 nahm er an der Biennale in Sao Paulo teil und war im Jahr darauf im Österreich-Pavillon auf der Biennale von Venedig vertreten.
1958 erhielt er den Preis der Stadt Wien für Malerei.
Ab 1958 entstanden zahl‘ reiche Bühnenbilder und Ausstattungen fürs Theater.
1966 begann er an die Hochschule für angewandte Kunst zu unterrichten.
Von 1974 bis 1996 wirkte er als ordentlicher Professor an der Hochschule für an gewandte Kunst Wien.
1977 erhielt er den Preis der Stadt Wien für Malerei.
Wolfgang Hutter ist einer der Hauptvertreter der „Wiener Schule des Phantastischen Realismus“ .
Er starb am 26. September 2014 in Wien.